Büro: Karamellgebäck, Russentechnik
Hach, wie schön! Ein besonders netter Kollege schlichtet das von mir in Cafés so heiß und innig geliebte Lotus Karamellgebäck neben unserer Nespresso-Maschine auf. Ich liebe es!
(Und bevor jemand fragt: Ja, auf meinem Kaffeehäferl steht „Russentechnik“. Das muß so sein, wenn man es im U-Boot-Shop in Peenemünde gekauft hat. *gg*)
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Nokia N9: Eigenes Bild am Lock-Screen
Na da soll nochmal einer sagen …
Das N9 bietet im Ruhemodus eine wunderschöne Digitaluhr am Bildschirm. Das wars dann. Eigentlich würds ja auch reichen, wenn da nicht im Internet Menschen dumme Ideen veröffentlichen würden:
Man kopiert ein Bild (Format PNG, maximal 120x120) aufs Gerät, steigt per SSH ein und schreibt einen GConf-Eintrag um. Auf der Kommandozeile geht das mit
gconftool-2 \ --set /desktop/meego/screen_lock/low_power_mode/operator_logo \ --type string "/home/user/MyDocs/A1_white.png"
(unter der Voraussetzung, daß man die Grafik unter dem Dateinamen A1_white.png in MyDocs abgelegt hat).
Zack! Schon erscheint ein nettes Bild unterhalb der Uhrzeit. Ich hab mich aus Liebe und Dankbarkeit für ein A1-Logo entschieden. Ein verkehrtherummes, farblich gesehen. ;)
Hacking my time away … (Gestohlen hab ich die Idee hier von Nick Leppänen Larsson, dem wir übrigens auch die MMS-Funktion am N900 verdanken.)
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Ubuntu retten mit apt-get autoremove
Zurück in der Wohnung seh ich auf einem völlig zerschossenen Bildschirm irgendwas von „nicht vollständig” und „vielleicht nicht benutzbar“ … alle Fenster, die sonst vielleicht noch Hinweise liefern hätten können, waren unleserlich. Hilfe!
Es folgte eine Reihe von Neustarts, die Erkenntnis, daß zwar die 2D-Session, nicht aber die normale 3D-Session funktioniert, sowie eine Reihe mysteriöser Abstürze bei längst bewährten Programmen. Google war nicht mein Freund: kein bekanntes Problem des Oneiric Ocelot offenbar.
Der Lösung näher gebracht hat mich dann eine Compiz-Fehlermeldung im Xorg.log, die sich auf eine Bibliothek mit dem Namen libnux bezog. Die hab ich gesucht und auf meinem Rechner gleich 2x gefunden. Tatsächlich: Auch andere Pakete waren doppelt installiert, je einmal mit bekannter, einmal mit unbekannter Quelle. Jetzt konnte Google helfen: Mit apt-get autoremove, sagt das Internet, kriegt man solche Leichen von der Platte. Obwohl ich mich mit der Debian-Paketverwaltung immer noch nicht wirklich auskenne, hab ich mich drübergetraut. Und? Paßt! Alles geht wieder. Scheint so, als ob hier einfach neue und alte Versionen von Programmen und Bibliotheken durcheinander geraten wären.
Mein Laptop ist oneiric
, ich bin um eine Erfahrung mit apt-get reicher. File it under „note to self“. :)
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