Primavera
Lang hats gedauert heuer, bis wir endlich in die Primavera in Zinnowitz gekommen sind. Heute wars aber endlich soweit - und es gab gleich wieder eine Überraschung:
Das Personal wurde offensichtlich nochmal ausgewechselt. Nur zwei bekannte Gesichter vom letzten Jahr sind noch dabei. Der kleine Onkel ist nicht darunter. Den dürften wir wohl jetzt endgültig verloren haben.
Dafür muß man sagen: Neu ist ja nicht unbedingt schlecht. Ein sehr freundlicher Grinser hier, ein bißchen Österreich-Erfahrung da... Doch, das könnt was werden, den Herrschaften schaut man ausgesprochen gern bei der Arbeit zu. Es wird halt jetzt wieder 10 Jahre dauern, bis wir sie so weit haben, daß sie uns unaufgefordert unser Wasser bringen, daß das Abendessen mit einem Gruß aus der Küche beginnt, daß sie unseretwegen anderen Gästen den Weg zu unserem Lieblingstisch abschneiden... All diese Erziehungsarbeit würde man sich halt gern ersparen. Aber was solls: Sie sind halt so talentiert. *LOL*
Leider noch immer nicht wieder auf dem Niveau der Jahre bis 2014 ist die Küche. Aber die Suppe war gut, die Lasagne seeehr fein - und das Tiramisu zumindest mit einem charmanten Lächeln serviert. Das ist das wichtigste, über den Rest dieser Nachspeis breiten wir gnädiges Schweigen. :)
Der Rückweg war anstrengender als gedacht (wir sind in Hunde und Pferde gelaufen *gg*), jetzt ist Erholung angesagt.
Das Personal wurde offensichtlich nochmal ausgewechselt. Nur zwei bekannte Gesichter vom letzten Jahr sind noch dabei. Der kleine Onkel ist nicht darunter. Den dürften wir wohl jetzt endgültig verloren haben.
Dafür muß man sagen: Neu ist ja nicht unbedingt schlecht. Ein sehr freundlicher Grinser hier, ein bißchen Österreich-Erfahrung da... Doch, das könnt was werden, den Herrschaften schaut man ausgesprochen gern bei der Arbeit zu. Es wird halt jetzt wieder 10 Jahre dauern, bis wir sie so weit haben, daß sie uns unaufgefordert unser Wasser bringen, daß das Abendessen mit einem Gruß aus der Küche beginnt, daß sie unseretwegen anderen Gästen den Weg zu unserem Lieblingstisch abschneiden... All diese Erziehungsarbeit würde man sich halt gern ersparen. Aber was solls: Sie sind halt so talentiert. *LOL*
Leider noch immer nicht wieder auf dem Niveau der Jahre bis 2014 ist die Küche. Aber die Suppe war gut, die Lasagne seeehr fein - und das Tiramisu zumindest mit einem charmanten Lächeln serviert. Das ist das wichtigste, über den Rest dieser Nachspeis breiten wir gnädiges Schweigen. :)
Der Rückweg war anstrengender als gedacht (wir sind in Hunde und Pferde gelaufen *gg*), jetzt ist Erholung angesagt.
Shoppen und schlendern

Wenn man schon mal von Trassenheide in die Großstadt Zinnowitz kommt, dann muß man das ausnutzen. Wir schlendern also nicht nur (so wie alle hier) die Promenade entlang und lassen uns auf der Seebrücke die Sonne auf den Pelz scheinen. Nein: Wir kaufen auch ein!
Neben diversem Tand aus Souvenirgeschäften ist uns dabei ein besonderer Fang gelungen: In der Buchhandlung haben wir Elke Pupkes „Die Sturmnacht von Bansin“ entdeckt. Den Krimi hat uns ja Onkel Maik empfohlen. Leider ist er aber noch nicht als eBook erhältlich, weshalb wir auf die Papiervariante ausweichen mußten.
Apropos: Sehr wohl als eBook erhältlich war „Flut über Peenemünde“ von Rainer Höll, die zweite Buchempfehlung von Maik. Hab ich noch vor der Abfahrt bach Zinnowitz auf der Terrasse des Friesenhofs gekauft. ;)
Jetzt genießen wir die späten Sonnenstrahlen und warten auf unser Abendessen. Wo wir das wohl einnehmen werden? :)
Neben diversem Tand aus Souvenirgeschäften ist uns dabei ein besonderer Fang gelungen: In der Buchhandlung haben wir Elke Pupkes „Die Sturmnacht von Bansin“ entdeckt. Den Krimi hat uns ja Onkel Maik empfohlen. Leider ist er aber noch nicht als eBook erhältlich, weshalb wir auf die Papiervariante ausweichen mußten.
Apropos: Sehr wohl als eBook erhältlich war „Flut über Peenemünde“ von Rainer Höll, die zweite Buchempfehlung von Maik. Hab ich noch vor der Abfahrt bach Zinnowitz auf der Terrasse des Friesenhofs gekauft. ;)
Jetzt genießen wir die späten Sonnenstrahlen und warten auf unser Abendessen. Wo wir das wohl einnehmen werden? :)
Zinnowitz, Torten
Energiemäßig gibts Zinnowitz billiger als Peenemünde: Nur ca. 60 Minuten hin und zurück. (Dabei sind wir eher langsam geradelt.)
Egal, Energieverbrauch ist Energieverbrauch. Wir fallen also ins Café „La Mer“ ein, wo wur 2009 zuletzt waren, und genießen wirklich hervorragende Mehlspeisen. (Der Kellner hatte Probleme damit, die Bestellung „mit Schlagobers“ aufzunehmen. Wohl wieder die Nähe zu Polen... *LOL*)
Sehr feine Sache hier, kann man weiterempfehlen!
Egal, Energieverbrauch ist Energieverbrauch. Wir fallen also ins Café „La Mer“ ein, wo wur 2009 zuletzt waren, und genießen wirklich hervorragende Mehlspeisen. (Der Kellner hatte Probleme damit, die Bestellung „mit Schlagobers“ aufzunehmen. Wohl wieder die Nähe zu Polen... *LOL*)
Sehr feine Sache hier, kann man weiterempfehlen!


