Testessen Smutje
Auch das muß jetzt regelmäßig sein, seit Herr Smutje unseren Friesenhof verlassen hat und anderswo arbeitet: Wir tauchen inkognito (quasi mit Gesichtsschleier und Sonnenbrille) an seiner neuen Arbeitsstelle auf, veranstalten ein anonymes Testessen und richten der Kellnerin erst nachträglich in zuckersüßer Unschuld „ganz liebe Grüße an die Küche, vor allem an Basti“ aus. :)
Diesmal hat er sogar Gelegenheit gefunden, für ein kurzes Plauscherl an unseren Tisch zu kommen. Freut uns sehr. Im Prinzip. Ganz konkret war er diesmal doch glatt ein bißchen frech zu mir: Wie ich ihm die Zustimmung dafür abringen wollte, daß ich kein bösartiges kleines Mistvieh bin (mein Gott, er hätt nur sagen müssen „Nein, bist du nicht!“), hat er nicht nur viel zu lange gezögert - er hat dann auch noch maliziös grinsend die falsche Antwort gegeben: „Laß es mich so sagen: Ihr paßt gut zusammen.“ Wer will denn sowas hören, wenn er extra die Angel nach einem Kompliment ausgeworfen hat? ;)
Andererseits wissen wir jetzt über Onkel Alex und seinen Kalendereintrag für Sonntag bescheid. Vielleicht läßt sich da ja was machen.
Und: Herr Smutje hat angedeutet, daß wir einander doch hoffentlich nochmal sehen während unseres Urlaubs. Das würde uns ausgesprochen freuen. So sehr, daß damit der Lapsus mit dem verweigerten „Nein, bist du nicht“ auch schon wieder vergeben und vergessen wär. So leicht geht das bei uns. :)
Diesmal hat er sogar Gelegenheit gefunden, für ein kurzes Plauscherl an unseren Tisch zu kommen. Freut uns sehr. Im Prinzip. Ganz konkret war er diesmal doch glatt ein bißchen frech zu mir: Wie ich ihm die Zustimmung dafür abringen wollte, daß ich kein bösartiges kleines Mistvieh bin (mein Gott, er hätt nur sagen müssen „Nein, bist du nicht!“), hat er nicht nur viel zu lange gezögert - er hat dann auch noch maliziös grinsend die falsche Antwort gegeben: „Laß es mich so sagen: Ihr paßt gut zusammen.“ Wer will denn sowas hören, wenn er extra die Angel nach einem Kompliment ausgeworfen hat? ;)
Andererseits wissen wir jetzt über Onkel Alex und seinen Kalendereintrag für Sonntag bescheid. Vielleicht läßt sich da ja was machen.
Und: Herr Smutje hat angedeutet, daß wir einander doch hoffentlich nochmal sehen während unseres Urlaubs. Das würde uns ausgesprochen freuen. So sehr, daß damit der Lapsus mit dem verweigerten „Nein, bist du nicht“ auch schon wieder vergeben und vergessen wär. So leicht geht das bei uns. :)
Maik-Tag

Peenemünde hin und zurück - da sitzen wir schon mal 90min am Fahrrad. Ob sich das energiemäßig noch ausgeht, will genau geplant sein vor der Abfahrt.
Mitten in unsere diesbezüglichen Überlegungen ist der beste Koch der Insel mit einer besonders feinen Überraschung geplatzt: Österreich-Festspiele im Suppentopf mit einer kombinierten Frittaten-Leberknödel-Suppe. Die beiden Suppeneinlagen harmonieren erstaunlich gut miteinander. Gemeinsam mit dem vielen Suppengemüse wars ein heimatliches Geschmackserlebnis, an dem sich so manches „original Wiener Wirtshaus“ was abschauen könnte.
Geschmack hin oder her: Der große Suppentopf war auch ein Energieschub. Damit war die Entscheidung für Peenemünde gefallen. ;)
Große Erleichterung, wie wir am U-Boot angekommen sind: Onkel Maik war diesmal persönlich zugegen und hat kleine Mädchen mit Glitzer verschönert. Die Mutter mußte nur die Kreditkarte hinhalten. Sehr unterhaltsam.
Natürlich gabs, kaum daß der Laden dann leer war, wieder Klatsch und Tratsch und heiße Infos. („Aber das erzähl ich nur euch, nicht daß das dann im Internet steht.“) Aber woher denn. Nicht hier unter meinem echten Namen. *LOL*
Ganz besonders nett war, daß Maik mir mitten im Geplaudere ein Shirt andienen wollte, das mir mindestens 3 Nummern zu klein war. So nach dem Motto: „Ich war mir sicher du kannst das tragen.“ Lovely!
Der Höhepunkt aber: Wir haben Grüße von Elke Pupke ausgerichtet bekommen - es ist ein neuer Krimi von ihr erschienen! „Die Sturmnacht von Bansin“ heißt er. Wenn wir Maik nicht hätten, wüßten wir das nicht. Ich muß sofort nachsehen, obs den schon als eBook für meinen Tolino gibt. Würde ja perfekt zum Urlaub passen, so ein Usedom-Krimi!
Verabschiedet haben wir uns erst, wie eine polnische Familie T-Shirt für alle ihre Kinder bedruckt haben wollte. Die waren nicht so lustig wie die Glitzermädchen zu Beginn. ;)
Aber wir kommen wohl wieder, schätz ich. Es war sehr informativ und unterhaltsam.
Mitten in unsere diesbezüglichen Überlegungen ist der beste Koch der Insel mit einer besonders feinen Überraschung geplatzt: Österreich-Festspiele im Suppentopf mit einer kombinierten Frittaten-Leberknödel-Suppe. Die beiden Suppeneinlagen harmonieren erstaunlich gut miteinander. Gemeinsam mit dem vielen Suppengemüse wars ein heimatliches Geschmackserlebnis, an dem sich so manches „original Wiener Wirtshaus“ was abschauen könnte.
Geschmack hin oder her: Der große Suppentopf war auch ein Energieschub. Damit war die Entscheidung für Peenemünde gefallen. ;)
Große Erleichterung, wie wir am U-Boot angekommen sind: Onkel Maik war diesmal persönlich zugegen und hat kleine Mädchen mit Glitzer verschönert. Die Mutter mußte nur die Kreditkarte hinhalten. Sehr unterhaltsam.
Natürlich gabs, kaum daß der Laden dann leer war, wieder Klatsch und Tratsch und heiße Infos. („Aber das erzähl ich nur euch, nicht daß das dann im Internet steht.“) Aber woher denn. Nicht hier unter meinem echten Namen. *LOL*
Ganz besonders nett war, daß Maik mir mitten im Geplaudere ein Shirt andienen wollte, das mir mindestens 3 Nummern zu klein war. So nach dem Motto: „Ich war mir sicher du kannst das tragen.“ Lovely!
Der Höhepunkt aber: Wir haben Grüße von Elke Pupke ausgerichtet bekommen - es ist ein neuer Krimi von ihr erschienen! „Die Sturmnacht von Bansin“ heißt er. Wenn wir Maik nicht hätten, wüßten wir das nicht. Ich muß sofort nachsehen, obs den schon als eBook für meinen Tolino gibt. Würde ja perfekt zum Urlaub passen, so ein Usedom-Krimi!
Verabschiedet haben wir uns erst, wie eine polnische Familie T-Shirt für alle ihre Kinder bedruckt haben wollte. Die waren nicht so lustig wie die Glitzermädchen zu Beginn. ;)
Aber wir kommen wohl wieder, schätz ich. Es war sehr informativ und unterhaltsam.


