Jolla: Meine vierte „Other Half“ - und die Hardware-Dokumentation
Es ist heutzutage so schwer, sein Geld loszuwerden. Gottseidank hilft Jolla gleich am Monatsanfang aus und legt zwei neue „Other Halves“ in seinen Shop: schwarz und türkis sind sie (Jolla nennt das Keira blackund
Aloe), bestehen aus der bekannten Kombination Wechselcover/Klingelton/Hintergrundbild, sind für € 29,- zu haben und befinden sich bereits auf dem Weg zu mir. Beide. Damit hab ich alle vier Stück:
Snow white, das exklusive
Poppy redmit dem „The First One“-Schriftzug und die beiden gerade bestellten Exemplare. Juppidie.
Viel interessanter (wenn auch leider gratis) ist allerdings das ebenfalls heute neu veröffentlichte „Other Half Developer Kit“: Es enthält die genauen technischen Spezifikationen der Schnittstellen, Beispieldateien für passende Ambiences und vor allem die lange ersehnten offiziellen CAD-Dateien (im STL- und STEP-Format) für den eigentlichen Fertigungsprozess. Damit ist das Herstellen neuer Covers kein Problem mehr, weder für engagierte Bastler am 3D-Drucker noch für Unternehmen, die an Handy-Zubehör Geld verdienen.
Was wäre der logische nächste Schritt? Eine passende Software besorgen, mein individuelles Cover gestalten und bei einem 3D-Printshop ausdrucken lassen? :)
in Hardware und Software von ossi1967 am mit den Tags Jolla, The Other Half, Smartphones, Kaufrausch
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