Und wieder Primavera
Nach dem Fischerfest haben wir unsere Räder in die UBB gepackt und sind damit von Endstation zu Endstation gefahren, von Peenemünde bis Zinnowitz. (Dazwischen liegen die Haltestellen Karlshagen und Trassenmoor.)
Nice: Der Frühstücksprinz hat uns auf der Fahrt Gesellschaft geleistet, wir waren zufällig im gleichen Wagen wie er. (Noch sind wir uns nicht einig darüber, ob er sich genauso darüber gefreut hat wie wir, daß er uns von Peenemünde bis Karlshagen nicht entkommen konnte. *gg*)
In Zinnowitz hat uns der Kleine Onkel den Verdacht bezüglich der Neuübernahme bestätigt. Zum Jahreswechsel wars. Tatsächlich hat das Lokal (das zweite Essen bestätigt das) kulinarisch darunter gelitten, optisch und unterhaltungstechnisch aber jedenfalls gewonnen. Tja, man muß Prioritäten setzen, Essen ist nicht alles im Leben. ;)
Zurück gings wieder mit dem Fahrrad. So eine Pizza will ja auch wieder abgestrampelt werden.
Jetzt: Holunderschorle auf der Terrasse des Friesenhofs. Keckernde Kinder am Spielplatz um die Ecke. Die Augen fix auf „unendlich“ eingestellt. Müde.
Nice: Der Frühstücksprinz hat uns auf der Fahrt Gesellschaft geleistet, wir waren zufällig im gleichen Wagen wie er. (Noch sind wir uns nicht einig darüber, ob er sich genauso darüber gefreut hat wie wir, daß er uns von Peenemünde bis Karlshagen nicht entkommen konnte. *gg*)
In Zinnowitz hat uns der Kleine Onkel den Verdacht bezüglich der Neuübernahme bestätigt. Zum Jahreswechsel wars. Tatsächlich hat das Lokal (das zweite Essen bestätigt das) kulinarisch darunter gelitten, optisch und unterhaltungstechnisch aber jedenfalls gewonnen. Tja, man muß Prioritäten setzen, Essen ist nicht alles im Leben. ;)
Zurück gings wieder mit dem Fahrrad. So eine Pizza will ja auch wieder abgestrampelt werden.
Jetzt: Holunderschorle auf der Terrasse des Friesenhofs. Keckernde Kinder am Spielplatz um die Ecke. Die Augen fix auf „unendlich“ eingestellt. Müde.
Freest
Fischerfest in Freest - das war ja unser eigentliches Ziel, bevor uns das Café am Deich „eingefangen“ hatte.Umso lustiger, daß wir auf der Fähre nach Freest ausgerechnet Roberto, dem früheren „Deichmann“, begegnet sind. Wie schön! (Blumen kaufen müssen wir also jetzt nicht mehr unbedingt. *gg*) Kein bißchen verändert hat er sich... Und er freut sich drüber, daß er jetzt Samstag/Sonntag frei hat und die Dinge tun kann, die normalerweise die Touristen hier machen. Wie aufs Fischerfest nach Freest fahren zum Beispiel. :)
In Freest selbst: Same procedure as every year. Bratwurst, Alsterwasser im Festzelt, Line Dance (diesmal bei der Anlegestelle der Fähre), mit dem Riesenrad fahren... und zwei Stofftiere mit Greifarmen aus diesen Betrugsautomaten holen. Ha! Sogar der Typ von dem berüchtigten Berliner Filmstudio war wieder da. (Alt ist er geworden. Ist wohl doch ein Knochenjob.)
Durchaus dramatisch: Ich mußte zum ersten Mal in meinem Leben den Notruf wählen. Eine ältere Dame ist im Zentrum einer Menschentraube am Boden gelegen. Zuerst hatte ich den Eindruck, daß mein Anruf völlig umsonst war, weil noch während des Telefonats das Rote Kreuz gekommen ist und genügend andere Leute vor Ort waren. Außerdem hat der Herr am anderen Ende sich mehr für administrative Details interessiert als für sonst was. 2 1/2 Stunden später aber hat sich herausgestellt: Ganz umsonst wars nicht. Offenbar war niemand der Menschen, die versucht haben zu helfen, tatsächlich mit der Frau bekannt oder verwandt. Sie selbst hatte keine Erinnerung mehr an das, was vorgefallen war... Und die Herrschaften vom Notruf haben mich zurückgerufen und um einige Details gebeten, die offenbar für Diagnose oder Behandlung interessant waren. War also doch zu was nütze.
Kurz Maik zugewinkt, weiter nach Zinnowitz.
Wieder Café am Deich
Ich kann nichts dafür. Das Café am Deich liegt halt einfach so, daß man dort einfallen muß - auch wenn man eigentlich ganz woanders hin will, im konkreten Fall nach Freest.
Blöde Ausrede natürlich: Die guten Torten, die freundliche Bedienung und die raffinierten Tee- und Kaffeesorten sinds, die uns regelmäßig hierher ziehen. (Eine ukrainische Schoko-/ Biskuit-/Bananentorte hab ich mir empfehlen lassen. Sehr fein!) Die Leut an Nebentisch essen Burger mit Gorgonzola. Das dürft heuer neu sein. Eine Idee für den nächsten Besuch hier. Übrigens wieder zu voll - keine Plauderei mit dem Frühstücksprinzen. :(
Blöde Ausrede natürlich: Die guten Torten, die freundliche Bedienung und die raffinierten Tee- und Kaffeesorten sinds, die uns regelmäßig hierher ziehen. (Eine ukrainische Schoko-/ Biskuit-/Bananentorte hab ich mir empfehlen lassen. Sehr fein!) Die Leut an Nebentisch essen Burger mit Gorgonzola. Das dürft heuer neu sein. Eine Idee für den nächsten Besuch hier. Übrigens wieder zu voll - keine Plauderei mit dem Frühstücksprinzen. :(


