Ethem!
Über zwei Stunden haben wir getratscht und dabei so ziemlich alles und jeden aus unserem gemeinsamen Bekanntenkreis ausgerichtet. *LOL* (Nein, stimmt gar nicht, wir war nicht nur bös. Manchmal waren wir auch historisch korrekt, vor allem wenns um Elisabeth ging.)
Ethem wußte ganz Schockierendes von sich selbst zu berichten und hat das sogar mit brutal-blutigen Fotos belegt. Ich darf das hier gar nicht ausbreiten und erzählen, es wird noch alles vertuscht und unter den Teppich gekehrt. Großes Geheimnis! Nur so viel: Es war sogar die Polizei mit im Spiel! Wir sind entsetzt! :)
Außerdem wissen wir jetzt, daß er keinen unsichtbaren Freund mit langen Ohren und Hasenzähnen hat. Das beruhigt dann wieder.
Schließlich gabs eine Einführung in die Welt des Maskentheaters (konkret: des Maskentheaters Hosenrock) und einen ganz kurzen, aber sehr interessanten Einblick in neue Projekte. Hui! Da tut sich was, da sprudelt die Kreativität!
Ein wunderbarer, gemütlicher Nachmittag, der in einem Spaziergang zum Musiktheater geendet hat. Es geht uns gut!
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Fuzo-Vergleich mit Wien: 1:0 für Linz
Ich hätt mich heut so abhauen können: Zwar hab ich die Linzer Fußgängerzone schon mehrfach als Beispiel dafür angeführt, wie gut die Kombination einer Fuzo mit einem öffentlichen Verkehrsmittel funktioniert, obwohl ein paar realitätsfremde Wiener Gewerkschafter das bestreiten.
Mir war aber bis heute nicht klar, wie weit die Parallelen der seit langer Zeit bestehenden Fußgängerzone auf der Linzer Landstraße mit der neuen Mariahilferstraße wirklich gehen. Ein kurzer Stadtbummel in Linz hat mich heute darauf aufmerksam gemacht:
- Beide Fußgängerzonen haben in etwa eine gleich hohe Frequenz. Die Linzer Landstraße hat, obwohl kürzer und schmäler, rund 80% der Besucherzahl der Mariahilfer Straße.
- Beide Fußgängerzonen werden von öffentlichen Verkehrsmitteln durchfahren. Die Landstraße von drei Straßenbahnlinien (heute: von Gelenkbussen) in beide Richtungen, die Mariahilfer Straße von einer Buslinie nur in eine Fahrtrichtung.
- Beide Fußgängerzonen dürfen von Radfahrern befahren werden.
- In beiden Fußgängerzonen dürfen Taxis fahren.
- Für beide Fußgängerzonen gelten zeitlich beschränkte Regelungen für den Lieferverkehr.
- Beide Fußgängerzonen gehen anschließend in Begegnungszonen mit schmaler Fahrbahn und breitem Fußgängerbereich über, die ebenfalls von öffentlichen Verkehrsmitteln durchfahren werden.
Was ist der Unterschied zwischen Wien und Linz? In Linz ist nie jemand auf die Idee gekommen, theoretische Probleme zu konstruieren, bevor dann in der Praxis eh nichts passiert. Man hat einfach gemacht und hat gesehen, daß es gut geht.
Die Wiener Mundls hingegen sind völlig panisch, daß sich in ihrer versoffenen Stadt irgendetwas zum Guten ändern könnte. Sie konstruieren die abstrusesten Gefahrenszenarien. Bevor noch der erste Bus in die Mariahilfer Straße eingebogen, der erste Radfahrer gefahren ist, sind sie schon sicher: Das wird ein Gemetzel, da wird Blut fließen! Eine knallrot markierte Busspur, ein lauter Dieselmotor, als Begrenzung aufgestellte Bänke … das wird alles nicht ausreichen, damit wir Wiener einen mit vielleicht sogar vollen 20 km/h heranrasenden Bus als solchen erkennen und ihm ausweichen. Ganz sicher nicht, dafür sind wir einfach zu blöd!
Und die Taxis erst! Um Gottes willen, die Taxis! Die können sich unmöglich sicher durch die Fußgängerzone bewegen! Viel zu gefährlich, auch für die Fahrer! (Warum kein einziger Fahrer eines Lieferfahrzeugs, sogar eines LKW, weder in der Mariahilfer Straße noch in sonst einer Fuzo jemals ein Problem hatte, die Taxi- und Busfahrer aber schon, das versteht keiner so recht.)
Mir hat der gemütliche Spaziergang durch die Landstraße aus mehreren Gründen gefallen. Ich gebe aber zu: Der Hauptgrund war, daß mir bewußt geworden ist, wie brunzdeppat die Wiener VP/FP in dieser Sache agieren und wie toll wirs in Linz haben, wo exakt das für die Mariahilfer Straße vorgesehene Konzept seit Jahren umgesetzt ist und ein Vielfaches an Lebensqualität bringt.
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Mohr mit sprechendem Hund

Diesmal schenken wir ihn in Linz her und er sorgt für ebensoviel Gelächter wie sein großer Bruder aus Karlshagen. (Ganz lieben Gruß übrigens auf diesem Weg! Bei den Mails gibt's grad irgendwo einen Knoten, glaub ich … *gg*) Dazu gabs Schnitzi und Mohr im Hemd. Mjamm!
Der Nachmittag ist noch nicht verplant. Kuchen oder Innenstadt? Oder Kuchen in der Innenstadt? :)
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Go West!
Gestern Abend haben wir uns wieder in den Zug gesetzt und sind westwärts gefahren. Eine Stunde und 15 Minuten später waren wir schon in Linz und wurden (es war ja Freitag *gg*) mit Spaghetti und Hund empfangen.
Heut in der Früh gibt's (nach dem üppigen Frühstück) gleich wieder fröhliches Herumtollen mit Hund und Puppi im Garten. Hach schön!
Für den Rest des Wochenendes hätten wir theoretisch Programm: Es gibt Leute in Linz, die auf unseren Besuch warten; es gibt ein Stadtfest; es gibt Dinge in der Stadt, die ich mir längst ansehen wollte; …
Andererseits: Es gibt auch eine Terrasse, eine Torte und einen Hund im Garten. Mal sehen, was uns mehr reizt. *LOL*
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