Lauch, Kaiserschmarrn, Pezi

Marantjosef! Nach dem (pharmabedingt sehr ruhigen) Strandnachmittag wären wir um ein Haar in die Seeklause abgebogen. (Gehört ja schließlich auch irgendwie dazu.) Was uns da entgangen wär! Nicht auszudenken!
Es war so ein „Die Karte braucht Ihr heute nicht“-Tag. Letztes Abendmahl. Küchenfestival.
Begonnen hats mit einer Neuinterpretation der Lauchsuppe vom 10.8.2011. (Das war übrigens der Tag, an dem wir Smutjes Familie zum ersten Mal gesehen haben... Hätten wir uns damals auch nicht gedacht, daß wir mal privat mit ihnen grillen werden. Und es war, viel wichtiger, der Tag, an dem wir alle lange (!) auf den Enkel von Oma und Opa warten mußten. Das alles hängt erinnerungsmäßig an der Lauchsuppe. *gg*)
Wo war ich? Lauchsuppe, genau. Das Grundrezept ist geblieben, es kam nur noch ein bißchen von diesem und von jenem dazu, was insgesamt ein sehr feines Suppentöpfchen abgegeben hat.
Lauch zog sich dann als Thema weiter: saftiges, mit Schinken und Lauch gefülltes Geflügel mit gschmackig angebratenen Serviettenknödeln... ein Gedicht, echt kaiserlich.
Kaiserlich wie das Dessert, bei dem uns echt der Mund offen stehen geblieben ist: Haben sie uns Ösis doch glatt einen waschechten Kaiserschmarrn hingestellt! Und einen ordentlichen noch dazu!
Bleibt nur auf kaiserliche Art zu sagen: „Es war sehr gut, es hat uns sehr geschmeckt!“ :)
Ja. Und dann waren da noch unsere Fans. Wir haben hier nämlich jetzt welche. Das sind andere Gäste hier, die schon vor einigen Tagen neben uns auf der Terrasse gesessen sind und sich königlichst über unsere Unterhaltung amüsiert haben. Seither grüßen sie uns immer ganz besonders freundlich... und suchen sich Tische in unserer Nähe aus. So auch heute. Sie sind wieder direkt hinter uns gesessen. Der beste Koch der Insel (der uns noch kurz Gesellschaft geleistet hat) hat uns nachher erzählt: Einige Zeit lang konnten die beiden das Lachen noch unterdrücken, aber ab der Sandmann-Geschichte gings dann nicht mehr. Da wurde laut geprustet und gewiehert, bis sie sich beim Pezi-Betthupferl fast nicht mehr eingekriegt hätten. :)
Tja. Man hält uns hier eben für possierlich und sitzt gern in unserer Nähe, um eine gehobene Abendunterhaltung zu genießen. Mir gefällt der Gedanke. Ich könnte so meine Pension auf Usedom finanzieren. :)
Es war so ein „Die Karte braucht Ihr heute nicht“-Tag. Letztes Abendmahl. Küchenfestival.
Begonnen hats mit einer Neuinterpretation der Lauchsuppe vom 10.8.2011. (Das war übrigens der Tag, an dem wir Smutjes Familie zum ersten Mal gesehen haben... Hätten wir uns damals auch nicht gedacht, daß wir mal privat mit ihnen grillen werden. Und es war, viel wichtiger, der Tag, an dem wir alle lange (!) auf den Enkel von Oma und Opa warten mußten. Das alles hängt erinnerungsmäßig an der Lauchsuppe. *gg*)
Wo war ich? Lauchsuppe, genau. Das Grundrezept ist geblieben, es kam nur noch ein bißchen von diesem und von jenem dazu, was insgesamt ein sehr feines Suppentöpfchen abgegeben hat.
Lauch zog sich dann als Thema weiter: saftiges, mit Schinken und Lauch gefülltes Geflügel mit gschmackig angebratenen Serviettenknödeln... ein Gedicht, echt kaiserlich.
Kaiserlich wie das Dessert, bei dem uns echt der Mund offen stehen geblieben ist: Haben sie uns Ösis doch glatt einen waschechten Kaiserschmarrn hingestellt! Und einen ordentlichen noch dazu!
Bleibt nur auf kaiserliche Art zu sagen: „Es war sehr gut, es hat uns sehr geschmeckt!“ :)
Ja. Und dann waren da noch unsere Fans. Wir haben hier nämlich jetzt welche. Das sind andere Gäste hier, die schon vor einigen Tagen neben uns auf der Terrasse gesessen sind und sich königlichst über unsere Unterhaltung amüsiert haben. Seither grüßen sie uns immer ganz besonders freundlich... und suchen sich Tische in unserer Nähe aus. So auch heute. Sie sind wieder direkt hinter uns gesessen. Der beste Koch der Insel (der uns noch kurz Gesellschaft geleistet hat) hat uns nachher erzählt: Einige Zeit lang konnten die beiden das Lachen noch unterdrücken, aber ab der Sandmann-Geschichte gings dann nicht mehr. Da wurde laut geprustet und gewiehert, bis sie sich beim Pezi-Betthupferl fast nicht mehr eingekriegt hätten. :)
Tja. Man hält uns hier eben für possierlich und sitzt gern in unserer Nähe, um eine gehobene Abendunterhaltung zu genießen. Mir gefällt der Gedanke. Ich könnte so meine Pension auf Usedom finanzieren. :)
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Ach nein!!!
„Der Plan“ ist gescheitert. Ganz banal an einer Magen-/Darm-Gschichte. Keine Sorge, wir selbst sind gesund. Erwischt hats den Piloten der Cessna, der uns heute um die Insel fliegen hätte sollen.
Vorbereitet und für uns organisiert hatte das aufregende Abenteuer der beste Fremdenführer der Insel, den wir zum Dank dafür mit eingepackt und eingeladen hätten. Auch das geht nun nicht.
Außerdem müssen wir eine ganze Reihe von Aufträgen stornieren: Es gibt keine Luftaufnahmen vom Schloß des Kronprinzen, über Zecherin wird nicht gewinkt,... schade drum, wirklich schade.
Ein bisserl lustig wars dann doch: Erst nachdem wir die Absage verdaut hatten, haben wir einander laut wiehernd gestanden, daß jeder von uns im Geheimen eine Beruhigungstablette eingeworfen hatte. Wir wollten einfach vor unserem Reisführer wie die coolen Jungs dastehen und uns keine Blöße geben. Reine Eitelkeit! *LOL*
Das wird also noch ein sehr ruhiger Nachmittag heut. ;)
Vorbereitet und für uns organisiert hatte das aufregende Abenteuer der beste Fremdenführer der Insel, den wir zum Dank dafür mit eingepackt und eingeladen hätten. Auch das geht nun nicht.
Außerdem müssen wir eine ganze Reihe von Aufträgen stornieren: Es gibt keine Luftaufnahmen vom Schloß des Kronprinzen, über Zecherin wird nicht gewinkt,... schade drum, wirklich schade.
Ein bisserl lustig wars dann doch: Erst nachdem wir die Absage verdaut hatten, haben wir einander laut wiehernd gestanden, daß jeder von uns im Geheimen eine Beruhigungstablette eingeworfen hatte. Wir wollten einfach vor unserem Reisführer wie die coolen Jungs dastehen und uns keine Blöße geben. Reine Eitelkeit! *LOL*
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