Dorf- und Schlachtefest Mölschow

Seit Jahren eines der bestbesuchten Schlachtefeste in Mölschow (unserer Zählung nach). Wahrscheinlich liegts daran, daß heute zum ersten Mal seit Tagen der Himmel bewölkt ist und die Leute nicht in der Sonne braten. Braten tun dafür die Würschtl am Grill (schmecken hervorragend). Außerdem gabs zusätzlich zur üblichen Schlachtefest-Musik gleich bei unserer Ankunft die hinreißende Darbietung eines Chors, dessen Namen ich noch in Erfahrung bringen muß: Seemannslieder, leicht schunkelnd gesungen von weißhaarigen Männern vor ebenfalls verhalten schunkelndem Publikum, das offenbar extra für diesen Programmpunkt angereist war. Kaum war der Chor mit seinem Programm durch, sprangen 250 70jährige behende von den Bänken auf und wackelten aus dem Festzelt.
Die Frage der Dame vom Nebentisch können wir übrigens nicht beantworten: warum das Schlachtefest Schlachtefest heißt. Noch nie ein totes Schwein gesehen hier. :)
Die Frage der Dame vom Nebentisch können wir übrigens nicht beantworten: warum das Schlachtefest Schlachtefest heißt. Noch nie ein totes Schwein gesehen hier. :)
Update: Der Chor war der Shantychor. Und ich hab ein Video vom Fest auf blip.tv.
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Schockschwerenot!

Gleich nach der Rückkehr aus Karlshagen ein riesen Schreck: Das Nutellaglas ist weg! Es hat einige Zeit gedauert, bis wirs im Eck hinter dem Fernseher gefunden haben. Unser Verdacht: Der Bär wars. Sicher hat er davon genascht und wollte den Rest für morgen aufheben. Wir können ihn nur nicht dazu befragen im Moment: Er hat es sich im Schlafzimmer bequem gemacht, das „Bitte nicht stören“ Schild an die Tür gehängt und schnarcht.
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Karlshagen: Miami des Nordens
In einem Buch lese ich, daß der Nachbarort Karlshagen zum beliebten Wohnort für Pensionisten wurde. (Paßt ja eigentlich für uns.)
Trotzdem: Die Veränderungen gehen mit unglaublicher Geschwindigkeit voran. Da hält kein Jugendcamp mit: Das Café mit dem Bären gibts nicht mehr, das ist jetzt ein „deutsch-mediterranes Restaurant“. Aus unserer „kleinen Primavera“ wurde ein Fischlokal. Statt des Griechen gibts jetzt das bereits erwähnte „Schum's - Schnitzel und mehr“. Dort sitz ich jetzt bei Camembert, doch ohne Feuerwehr. :)
Trotzdem: Die Veränderungen gehen mit unglaublicher Geschwindigkeit voran. Da hält kein Jugendcamp mit: Das Café mit dem Bären gibts nicht mehr, das ist jetzt ein „deutsch-mediterranes Restaurant“. Aus unserer „kleinen Primavera“ wurde ein Fischlokal. Statt des Griechen gibts jetzt das bereits erwähnte „Schum's - Schnitzel und mehr“. Dort sitz ich jetzt bei Camembert, doch ohne Feuerwehr. :)
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Schnitzel und mehr

Was es hier alles gibt. Was für mich wie ein Rettungswagen aussieht, trägt die verwaschene Aufschrift „Feuerwehr“ im orangen Streifen und am den Fenstern den Schriftzug: „Schum's - Schnitzel und mehr“.
Blaulicht ist keins drauf … Aber aus TV-Krimis weiß man: Das läßt sich ja während der Fahrt schnell aufs Dach stellen.
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