Oskar Welzl: Weblog zur Homepage

DHL - das heißt leiden

DHL: Moderne Postinfrastruktur im 21. Jahrhundert
DHL: Das ist ein finsterer, vereister Parkplatz irgendwo zwischen Wien und Aserbeidschan. In einem containerartigen Kabäuschen ganz am Ende wird man zunächst eine Weile ignoriert. Dann reagiert ein Männlein auf die Nennung meiner Paketnummer mit: Schauen wir mal. Vielleicht ist es ja doch irgendwo. Mein Vorschlag, für die Hauszustellung doch einfach einen Paketdienst oder die Post zu beauftragen, wenn man dazu offensichtlich logistisch nicht in der Lage ist, wird 2x ignoriert.

Note to self: Nie mehr wieder bestellen, was per DHL geliefert wird. (Zwei Stunden allein schon reine Fahrtzeit für etwas, was man im Internet bestellt, damit man eben nicht aus dem Haus muß! Da ist der Weg von der Bushaltestelle zum DHL-Gebäude und über den Parkplatz und die sinnlose Wartezeit im Container noch gar nicht mitgerechnet.)


Gebt mir das Postmonopol zurück!

Ich hasse es. Kaum übersieht man beim bequemen Internet-Einkauf die Versandart, muß man schon zum DHL-Zentrum am Stadtrand tingeln. Eine Stunde hin, eine Stunde zurück. Das Postmonopol muß wieder her. Sofort!

Andererseits erlebt man auch Nettes. Durchsage in der U-Bahn: Es kommt zu einer Verzögerung wegen dem Vorderzuges. Nicht schlecht.