Neues Baby
Ich bin jetzt offiziell verrückt: Seit heute habe ich nicht nur mein bewährtes N800, sondern auch das N810. Das bringt so gut wie gar nix (gleicher Prozessor, gleicher Arbeitsspeicher, …), war aber erstmals um unter 200 Euro zu haben. Da mußte ich zuschlagen. Auspacken macht ja bekanntlich Freude. ;)Man kann sichs natürlich schön reden: Die eingebaute Tastatur ist nett. Ein transflexiver Bildschirm macht das Video-Schauen im Zug angenehmer. Der Sound ist deutlich besser. Das ganze Gerät ist nochmal etwas kleiner. GPS ist eingebaut. Ja, sicher, ein paar kleine Vorteile hats, alles in allem aber ist es das Geld nicht wert, solange mein N800 tadellos funktioniert. Noch dazu, wo ich noch heuer fix ca. € 400,- für das „Maemo 5 Lead Device“ RX-51 einplanen muß. (Ja, tatsächlich, sie nennen es „Maemo 5 Lead Device“, weil sie partout keine Produktbezeichnung rausrücken wollen. Die spinnen, die Finnen.)
Wie rechtfertige ich jetzt also die Anschaffung? Ich könnte mir das alternative Betriebssystem Mer am alten N800 installieren. Zusätzlich paßt vielleicht noch eines der anderen Experimente in dieser Richtung drauf: Debian, Android, KDE, …
Wie auch immer: Ich habs jetzt und muß damit leben. Man kann sich sein Schicksal nicht aussuchen. ;)
18 Kommentare - Kommentar verfassen
CHESS auf DVD … bald!
Im Mai 2008 hat Sir Tim Rice sich den Traum erfüllt, die Show zurück nach London zu holen. Für zwei Abende bot die ausverkaufte Royal Albert Hall den Rahmen für „One Night In Bangkok“, „I Know Him So Well“ und „Anthem“ in einer konzertanten Fassung - sofern man ein Spektakel mit Ballett, Pyrotechnik und effektvollem Bühnenbild als solche durchgehen läßt. Erst jetzt, über ein Jahr später, soll die DVD dazu erscheinen. Ich habe meinem Friseur erst vor kurzem versichert, daß ich sie nicht kaufen werde: Ich habe schon fünf Aufnahmen zuhause, wozu soll ich mir noch eine zulegen?
Heute habe ich auf icethesite.com den ersten Trailer gesehen. Ich muß es haben. Ich muß. Endlich eine stark an der Londoner Welturaufführung von 1986 orientierte Version nicht nur hören, sondern auch sehen zu können, diese Chance kann ich mir einfach nicht entgehen lassen. Tom, ich nehme hiermit alles zurück, natürlich kauf ich mir die DVD. (Voraussichtlich im Juni wird sie erhältlich sein.) Bis dahin schau ich mir alle verfügbaren Clips auf YouTube an, egal wie schlecht die Qualität ist.
Wen es interessiert: Sir Tim Rice hat einen kurzen Text zur Aufführung in der Royal Albert Hall verfaßt. Nicht uninteressant zu lesen, wie bewegt die Geschichte des Stücks war.
5 Kommentare - Kommentar verfassen


