Barbara bloggt
Seit August ist Barbara im Reich des Bösen, genauer gesagt in Conway, Arkansas. Heute erst habe ich erfahren, daß sie unter dem Titel die morgenlandfahrerin die ganze Zeit über fleißig bloggt. Da wird natürlich sofort der RSS-Feed abonniert und ein Link gesetzt.
Barbara ist die Tochter von Helga und Martin und als solche Mit-Gastgeberin der legendären Sommerfeste in der Leonfeldnerstraße. (Das heurige hab ich verpaßt, und irgend ein Mistkerl hat Helga die Kamera mit den Fotos gestohlen. :( … Dabei war heuer seit langer Zeit auch Ronald wieder mal mit dabei.) Wenn sie diese Traditionen da drüben fortsetzt, kann sich Conway als nächstes auf ein nettes Punschkränzchen gefaßt machen.
(Da fällt mir ein: Ich war ja auch mal in Arkansas, zwei Mal sogar: 1985 und 1987. Ich erinnere mich nur nicht mehr, wie das Kaff damals geheißen hat - aber das schau ich noch nach … Das war in Jonesboro, also ca. 200km weit weg von Conway.)
Einstweilen: Willkommen im Club, Barbara!
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EU will Unzucht und sexuelle Ausschweifung
In einem Chat auf derstandard.at erläutert Alfons Adam von der für den Nationalrat kandidierenden Partei „Die Christen“ auf die Frage, wie er und seine Partei zur EU stehen:
Zur EU sind wir deshalb kritisch eingestellt, weil von ihr Gender mainstreaming als politisches Leitprinzip ausgeht. Dieses Prinzip soll vordergründig der Gleichberechtigung von Mann und Frau dienen, eigentliches Ziel ist aber die Abschaffung von Mann und Frau als biologisches Geschlecht. Und die Einführung eines soziologischen Geschlechtes. Und jeder soll sich aussuchen können ob er heterosexuell, homosexuell, bi- oder transsexuell sein will.
Das [sic!] es Mann und Frau nicht geben soll klingt in den Ohren der meisten Erwachsenen einfach lächerlich. Deshalb will man bei der Umerziehung so früh wie möglich beginnen. Und wir haben den Verdacht, dass die Förderung von Kinderkrippen und die Einführung eines verpflichtenden Vorschuljahres dieser Umerziehung dienen soll. Im praktischen Ergebnis bedeutet Gender mainstreaming also die Erziehung von Kindern und Jugendlichen zu Unzucht und sexueller Ausschweifung.
Also, nochmal langsam zum Mitschreiben: Vordringlichstes Ziel der EU ist es, unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung Umerziehungslager für Kleinkinder zu schaffen, in denen diese zu Unzucht und sexueller Ausschweifung erzogen werden.
Ja.
Daß das bisher weder „Österreich“ noch „Heute“ und erst recht nicht der „Krone“ eine Titelstory wert war, zeigt wieder, wie tief auch angeblich anständige Medien in diesem ganzen Sumpf mit drinnen stecken. Wahrscheinlich gingen/gehen auch die Kinder der Redakteure dieser Zeitungen in diese EU-Kindergärten.
(Der Chat ist auch aus anderen Gründen noch lesenswert. Unbedingt reinklicken, solang er online steht.)
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