ICQ goes Jabber
Die Info habe ich aus Florian Jensens Blogeintrag, eine (sehr) kurze Anleitung zum Service, das AOL selbst als „Alpha“ bezeichnet, gibts hier.
AOL wäre damit nach Google nun das zweite große Unternehmen, das ein Instant Messaging Service auf XMPP-Basis betreibt.
Noch spannender: Ein Kommentar auf Florian Jensens Blog informiert darüber, daß AOL auch einen funktionsfähigen SIP-Server betreibt. Weitere Details gibt es dazu allerdings keine.
Wäre eine feine Sache, wenn die beiden Projekte irgendwann in den Echtbetrieb gingen. Eine offene Schnittstelle zum gesamten ICQ-Netz … das hätt schon was.
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Leck seinen …!
Mir persönlich neu ist, daß auch eine bit- und byteweise Interpretation mancher Songs Satanisches zutage fördert. Alberto Garcia beschreibt in „Satanic messages in the computer era“, wie man aus dem Song „Thank You“ der schottischen Band Urusei Yatsura die verborgene Geheimbotschaft extrahieren kann:
Man nehme einen ZX Spectrum (oder einen entsprechenden Emulator für heutige Computer) und lade die in diesem Track enthaltenen Modem-ähnlichen Geräusche über das Cassetten-Interface. Das Resultat ist ein BASIC-Programm, das folgende Nachricht auf den Schirm schreibt:
HAIL SATAN
Lick His Cloven Hoof
Ich habs zuerst gar nicht geglaubt. Erst als ich auf Vinyl Data die Bestätigung gefunden habe (und darüber hinaus die Information, daß mehrere andere Vinyl-Platten ähnliche ZX Spectrum-Programme enthielten), war ich beruhigt: Die Welt da draußen ist mindestens so wahnsinnig und verschroben wie ich.
PS: Das BASIC-Programm enthält u.a. den Kommentar („REM-Zeilen“, Ihr erinnert Euch?):
What is sadder?
a. Finding this
b. Writing it
PPS: Müßte es nicht heißen Which is sadder?
…?
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