Oskar Welzl: Weblog zur Homepage

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RDFa à la twoday, Teil IV: Aufräumen

Semantic Web Logo Es war 2012, wie ich diesem Blog zum letzten Mal einen größeren Umbau gegönnt habe. Ich hab mich auf alles gestürzt, was ich per RDFa an semantischen Metainformationen in die Vorlagen packen konnte. Schema.org, SIOC, FOAF, Dublin Core, nichts war mir zu teuer. Dabei hab ich mich auch noch brav ans Subset RDFa Lite gehalten, damit die Damen und Herren bei den Suchmaschinen auch nicht ins Schleudern kommen bei Auswerten der Daten.

Ausgesehen hat das damals gut, und alle zur Verfügung stehenden RDF(a) Prüfprogramme haben genau das erwartete Ergebnis ausgespuckt. Ich hab das Thema also als erledigt angesehen und wieder vergessen.

Was ein Fehler war: Vor ein paar Tagen hab ich mir angesehen, was die Prüftools der Suchmaschinen daraus machen. Bing! erkennt erwartungsgemäß gar nichts (die haben aber offenbar nur ein Mini-Set aus dem Schema.org-Vokabular in Verwendung), Yandex machts halbwegs richtig … und Google ist komplett überfordert mit der Mischung verschiedener Vokabulare.

Ich hab die letzten zwei Tage also damit verbracht, den Großteil des HTML-Codes dieser Seite wieder komplett neu zu schreiben. FOAF, DC, SIOC und andere Spezialitäten sind zunächst komplett draußen. Es gibt vorläufig nur mehr Ausdrücke von Schema.org. Yandex ist mein Freund, Bing! ignorier' ich und ansonsten nähere ich mich Schritt für Schritt einem Markup, das auch Google versteht.

Irgendwie schon peinlich, daß verhältnismäßig einfache Dinge von so großen Konzernen so schlecht (und falsch) umgesetzt werden. Naja. Sonst hätt ich ja nix zu tun. :)


Mein erster 8000er

Karma-Diagramm von TJC Es war 2009, wie ich mich zum ersten mal als Karma Whore geoutet habe hier auf diesem Blog. Der Anlaß damals war die gute Platz, den ich im Karma-Ranking der Maemo-Community geschafft hatte.

Heute hab ich einen ähnlichen Grund zum Feiern: Mein Karma-Zähler auf together.jolla.com (TJC) hat die Schallmauer von 8.000 Punkten durchbrochen. Damit liege ich zwar „nur“ auf Platz 32 von rund 8.400 Forumnutzern … über der 8.000er-Marke wird die Luft aber auch wirklich dünn, da gehts dann in großen Schritten weiter bis zu 34.000 Karma-Punkten. In diesen Top 30 vor mir tummeln sich vor allem Jolla-Mitarbeiter, Moderatoren und Programmierer.

Zwar hat mich das damalige Maemo-Ergebnis mehr gefreut: Im alten System wurden so gut wie alle Aktivitäten gewürdigt, Bug-Reports, Software, Wiki-Bearbeitungen, nützliche Foreneinträge … Das hatte mehr Aussagekraft. TJC berücksichtigt nur, wie nützlich andere Jolla-Benutzer meine schriftlichen Beiträge dort finden. Trotzdem: Um auf 8.000 Punkte zu kommen, muß ich schon mal eine sinnvolle Idee formuliert oder dem einen oder anderen geholfen haben. Gut zu wissen. :)

Ich meld mich bei 10.000 wieder.


Tolino E-Book Reader: Die Rückkehr der kleinen Buchhandlung

EPUB LogoEs ist viele, viele Jahre her, da hats zum guten Ton gehört, Bücher in der Buchhandlung seines Vertrauens zu kaufen - bzw. eben zu bestellen, wenn sie nicht lagernd waren.

Irgendwann kam dann Mitternachtsshopping bei Amazon, Riesen wie Thalia lagen in viel attraktiveren Einkaufsstraßen … und obwohl mir das schlechte Gewissen immer dazwischennörgelte, die Bequemlichkeit gewann sehr schnell die Oberhand. Man wird ja auch nicht jünger und agiler. :)

Seit ich meinen E-Book-Reader (ausgerechnet von Thalia …) habe, wendet sich das Blatt wieder langsam: Auf den Homepages von immer mehr Buchhandlungen entdecke ich nicht nur den klassischen Webshop, sondern auch ein großes Angebot an E-Books. Wenns mir also drum geht, einen entspannenden Urlaubskrimi möglichst rasch zur Verfügung zu haben, ist Amazon derzeit komplett aus dem Rennen. Thalia hat noch gute Karten, aber kein Monopol mehr auf die Bequemlichkeit. Es fällt mir einfach wieder leichter, mein Geld beim kleinen Buchhändler zu auszugeben.

Einziger Nachteil: Verglichen mit dem Einkauf im Thalia E-Book-Shop ist der Kauf über diese kleinen Shops eine regelrechte Qual. Gerade probiert beim Buch-Monopolisten meiner ersten Wien-Jahre, der Buchhandlung Löwenherz: Nach der Überweisung per Kreditkarte passiert zunächst gar nichts. Dann immer noch nichts und auch einige Zeit später nichts. Erst nach guten 10 Minuten erhält man eine Mail mit einer 9seitigen PDF-Datei, in der irgendwo mittendrin der Download-Link versteckt ist. Direkter Download nach dem Kauf oder nachträglich über die Kundenkonto-Seite? Fehlanzeige.

Anyway: Es geht, und das ist ja schon mal was. Besser jedenfalls, als Amazon mein Geld hinterherzutragen. Daß es geht und (vor allem) daß ich auf meinem bei Thalia erworbenen E-Book-Reader Bücher von Löwenherz oder anderen Büchereien lesen kann, das verdanke ich dem offenen Standardformat EPUB. Hier hat es eine Industrie endlich wieder einmal geschafft, sich (fast) auf einen einheitlichen Standard zu einigen. Am Ende profitieren alle davon, wie's scheint. (Fast übrigens deshalb, weil ausgerechnet Amazon diesen Industriestandard mit seinen Kindle-Geräten boykottiert. Auf ein Kindle dürfen nur Bücher von Amazon.)


Digital Natives, Digital Immigrants und Digital Foreigners

Boxer Leia mit Schnuller Je nachdem, ob man ein sogenannter „Digital Native“ ist oder ein „Digital Immigrant“, geht man angeblich anders mit der modernen Technik um - sagt jedenfalls der Volksmund.

Sicher ist: Wenn man ein „Digital Foreigner“ ist, dann spricht man anders über die Technik. Wunderbares Beispiel: Digital Foreigner M. (Name von der Redaktion geändert) erzählt mir begeistert von einem YouTube-Video, das ihr gezeigt wurde … ohne das Internet zu kennen, ohne eine Vorstellung davon zu haben, was YouTube ist. M.’s „verbaler Link“ zu diesem Video lautet also: Schnell, schau mal hin, vielleicht siehst Du’s noch. Gestern oder vorgestern müssen s’ das gezeigt haben auf YouTube.

Die Logik dahinter wird nach einer kurzen Nachdenkpause klar: Video ist Fernsehen, Fernsehsendungen findet man nach Sender (=YouTube) und Zeit (=gestern oder vorgestern).

Spannender noch als diese Kategorisierung eines Online-Videos als „Fernsehsendung von gestern“ hab ich den Verarbeitungsaufwand gefunden, den der Satz in meinem Gehirn ausgelöst hat. Ich konnte fast zusehen, wie die Zahnräder dort rattern, die Perspektive wechseln, eine andere Sichtweise finden und dort einrasten. Ein perfektes Beispiel für alle vom Brötchengeber bezahlten Kommunikationsseminare über „innere Landkarten“. :)

Ach ja, das Video. Ich verlinke darauf so:

Princess Leia loves her pacifier

(Allein schon der Name „Prinzessin Leia“ sagt eigentlich alles … *LOL*)


Warum Pornographie im Internet frei zugänglich bleiben muß

In regelmäßigen Abständen schwappen aus einschlägigen Kreisen auch bei uns die populistischen Forderungen hoch: Internetprovider sollen den Zugang zu Kinderpornographie sperren. Internetprovider sollen den Zugang zu Gewaltpornographie sperren. Im Idealfall: Internetprovider sollen den Zugang zu Pornographie überhaupt sperren.

Warum das alles hochgefährlich ist und warum man besser die freie Verfügbarkeit auch von schwer kriminellem Material hinnehmen sollte, statt es per Internetblockade zu bekämpfen, zeigt die Entwicklung der letzten Tage in England, die gerade völlig aus dem Ruder läuft:

In dem Land, in dem der politische Kurs wie kaum anderswo vom marktschreierischen Boulevard geprägt ist, wurde die Internetzensur 2013 eingeführt. Mit Mitteln, wie sie sonst nur aus China und aus arabischen Ländern bekannt sind, errichtete David Cameron das saubere Internet, führte den War on Porn. Die Strategie ist perfide: Welcher Politiker möchte in der öffentlichen Diskussion als Verteidiger pornographischer Inhalte auftreten? Selbst der edelste Verfechter einer freien Informationskultur streicht die Segel, wenn Blätter wie „The Sun“ dem Begriff „Pornographie“ dann das Wort „Kinder-“ voranstellen.

Cameron hat sein Zensursystem also durchgesetzt und die Filter installiert. Die Stimmen, die vor der Büchse der Pandora warnten, waren leise. Die Kritiker meinten nämlich: Sobald ein Zensursystem erst einmal eingerichtet und akzeptiert ist, ist seine schrittweise weitere Ausdehnung ein Kinderspiel. In wenigen Jahren schon könnten ganz andere Inhalte auf der schwarzen Liste stehen. Niemand hat auf diese Kritiker gehört.

Inzwischen hat die Dynamik der Entwicklung die schlimmsten Befürchtungen überholt: Mitte 2014, nur ein halbes Jahr nach Einführung des Filters, waren bereits 20% der 100.000 populärsten Internet-Angebote für die Briten gesperrt. Im November wurde der Zensurfilter von Seiten der Regierung offiziell auf terroristische und extremistische Inhalte ausgedehnt. Nicht daß ein solcher Beschluß notwendig gewesen wäre: Eine transparente Liste der gesperrten Seiten existiert ohnehin nicht. Man erkennt nur im Einzelfall, daß ein bestimmter Link nicht funktioniert.

Mittlerweile werden auch die Kritiker der Internetfilter mundtot gemacht: Der renommierte deutsche Chaos Computer Club zum Beispiel, der regelmäßig Sicherheitsfragen thematisiert und seit der guten alten Btx-Zeit Schlagzeilen macht, ist seit einigen Tagen aus dem Vereinigten Königreich nicht erreichbar. Seine Blockade sorgt nun international für Aufsehen und wirft erneut ein schiefes Licht auf die Politik Camerons.

Es haben sich innherhalb nur eines Jahres alle Befürchtungen bewahrheitet, die Kritiker der Internetzensur von Anfang an geäußert haben: Das System wird zunächst unter einem Vorwand installiert, der große öffentliche Unterstützung verspricht. Kaum ist es als Instrument verfügbar, werden aber nach und nach weitere Themen in die Zensur aufgenommen. Das schlimmste daran ist, daß niemand genau weiß, was gerade von den Filtern geblockt wird. Eine öffentliche Kontrolle ist also nur mit hohem Aufwand möglich.

Dabei wird den Gegnern der Zensur in Großbritannien immer lächelnd erklärt, daß die Sache ja gar nicht so schlimm ist: Tatsächlich besteht ja de Möglichkeit, den Filter für den eigenen Anschluß deaktivieren zu lassen. Natürlich. Genau das wird der Durschnittsengländer tun: an seinen Internet-Provider schreiben und bekannt geben, daß er gerne Pornographie und extremistische Terror-Propaganda konsumieren möchte. Und selbst wenn, sein Datenverkehr wird ja trotzdem weiterhin über die gleiche Infrastruktur geleitet. Ein versehentliches Blockieren wirklich gefährlicher Inhalte dann und wann - z.B. vor einer Wahl, einer Abstimmung - wer kann das schon ausschließen …?

Die tatsächlichen Probleme löst man nicht, indem man Serverzugänge sperrt. Wer sich nur ein bißchen mit der Materie beschäftigt, hat allein bei Lesen dieses Artikels mindestens drei Ideen gehabt, wie ein solcher Inhaltsfilter leicht zu umgehen ist. Man löst Probleme, indem man die Konsumenten dieser Inhalte identifiziert. Aber das weiß auch David Cameron. Dem geht es ja auch gar nicht darum, problematische Pornographie zurückzudrängen oder die Terrorgefahr einzuschränken. Er will mit diesem Filter nur eines erreichen: Er will das Internet für die Briten ein Stück kleiner machen und die Information kontrollierbarer. Heute beschränkt sich die Definition von „extremistischen Inhalten“ vielleicht noch auf islamistischen Terror und deutsche Meinungsfreiheit. Morgen schon dehnt sie sich auf Kapitalismuskritik und Umweltschutzthemen aus. Am Ende steht dann ein geschlossenes Mini-Web, das von der Regierung kontrolliert wird. Ganz wie in China.

Damit genau das nicht passiert - nicht bei uns und auch nicht anderswo - ist es wichtig, gegen jede Form von Inhaltsblockaden im Web aufzutreten. Egal ob es um angebliche Copyrightverstöße, Pornographie, politischen Extremismus oder sonstige Themen geht, deren Verbot zunächst berechtigt erscheint. Wichtig ist, das Instrument der Zensur erst gar nicht zuzulassen.


Marc Dillon zitiert mich :)

Marc Dillon ist nicht JesusJolla ist eine kleine Firma. Daher bleibt es nicht aus, daß man mit der Zeit manche der Mitarbeiter dieser Firma kennen und schätzen lernt. Da sind schon einige ganz großartige Menschen dabei. Vor allem Marc Dillon und Stefano Mosconi aus der Chefetage habens mir angetan.

Umso tiefer hängt also meine Kinnlade, wenn ausgerechnet Marc Dillon einen Text von mir via Twitter verbreitet. Wie das kam? Dazu muß ich etwas ausholen:

Im Forum talk.maemo.org treibt derzeit ein Troll sein Unwesen, der Jolla dafür kritisiert, nicht offen und transparent genug zu sein. Es sei eine Frechheit den Kunden gegenüber, keine detaillierten Verkaufszahlen zu nennen. Es sei ein Zeichen restriktiver Unternehmenskultur, daß Testhandys für Journalisten nicht einfach aus dem Pool ungeprüfter Entwicklergeräte entnommen werden dürfen, sondern die stabile Produktions-Software enthalten müssen. Vor allem aber - und darauf ist er über 20 Seiten lang herumgeritten - sei es geradezu unfaßbar, daß Geräte mit defekter Hardware einfach zur Reparatur zurückgenommen werden, statt daß man exakte Erklärungen über die betroffenen Teile, mögliche Ursachen im Produktionsprozess und vielleicht sogar noch ein Klebeset zur Heimreparatur anbietet. (Eh klar. Wer will schon, daß der Hersteller das Telefon einfach repariert …)

Irgendwann mußte ich mich einfach zu Wort melden. Ich halte es nun mal nicht aus, wenn irgendwo im Internet jemand Unrecht hat. Als Antwort auf die Geschichte mit der Reparatur wollte ich dem Typen klar machen, daß auch eine 100seitige Erklärung der Geschäftsleitung keinem Kunden etwas bringt und nur der Kundendienst helfen kann. Das Ende meines Postings von gestern war:

Marc Dillon might have grown a beard, but he's still not Jesus. His words can't heal. Only customer service can.

Gerade eben wurde ich darauf aufmerksam gemacht, daß der Absatz mittlerweile von Marc Dillon auf Twitter zitiert wurde:

Retweetet von Marc Dillon: Seen on TMO: @MarcDillonDotFi Dillon might have grown a beard, but he's still not Jesus. His words can't heal. Only customer service can.

Ich hab mich entschuldigt: Daß ich ihn nicht für Jesus halte bedeutet nicht, daß ich seine Göttlichkeit in Zweifel ziehe. *LOL*


Hungrig in Hongkong

Aus dem Bild „Essen mit Stäbchen“Da sitzt jemand in Hongkong und verhungert vor voller Schüssel, weil er das Essen nicht mit den Stäbchen in den Mund kriegt.

Woher ich das weiß? Serverlogs! :)

Dieser Artikel zieht immer schon viele Suchanfragen zu „mit Stäbchen essen“ an. (Ganz nebenbei: Das ist interessant und zeigt, wie Suchmaschinen arbeiten. Im Text kommt nämlich weder das Wort „Stäbchen“ noch „essen“ vor.) Die grafische Darstellung in diesem einen Kommentar dürfte vielen Leuten gefallen.

Ganz aktuell hab ich jetzt eine Suchanfrage aus Hongkong (!) in den Logfiles entdeckt. Da saß jemand an einem auf chinesisch eingestellten iPad (mit hoher Wahrscheinlichkeit also nicht sein eigenes) und suchte auf Deutsch nach einer einfachen bildhaften Darstellung, wie man mit Stäbchen ißt. Das kann verschiedenste Gründe haben. Der wahrscheinlichste ist aber wirklich, daß ers grad ganz schnell lernen mußte, weil er Hunger hatte. Und diese Vorstellung find ich zum Schreien komisch. *LOL*


Karma! Karma! Karma!

Ich habe heute die 1000er-Marke beim Karma auf together.jolla.com überschritten und bin derzeit auf Rang 88 von 2.035 Usern dieses erst einen Monat alten Forums.

Kann ich mir drum was kaufen? Nein. Aber ich bin halt, wie wir seit Mai 2009 wissen, eine Karma Whore. Ich bin gern meßbar gut - sogar mit Diagramm. ;)


Schau, schau …

Datum/Zeit Tätigkeit Standort
16/12/2013Montag 
20:30 Im Transit VANTAA FI
18:36 Hat FedEx-Herkunftseinrichtung verlassen VANTAA FI
17:38 Abgeholt VANTAA FI
14/12/2013Samstag 
02:27 Sendungsinformationen an FedEx geschickt  

Das Internet ist ein weltweites Datennetz … ;)


Tralalalala lala lala

Weihnachtself Wie sehr ich Weihnachten liebe … wie schnell mich die Weihnachtsstimmung packt! Es geht nichts über stimmungsvolle Dekoration, sanfte Weihnachtsmusik und Zusammensein mit den Lieben.

In diesem Sinne: Ein kurzer Blick hinter die Kulissen dieses Blogs; ein Video, das zeigt, wie die fleißigsten Kommentatoren (und die eine fleißige Kommentatorin) gemeinsam das Fest der Liebe feiern. :)

Meine Blog-Fans feiern Weihnachten

Tralalalala lala lalaaaaa! :)