Oskar Welzl: Weblog zur Homepage

nasgrath meinte am :
Ossihase...
... so sehr ich deine Anbiederung an die "Metalcommunity" auch schätze - aber "Stagediven" tun die Ungarn aber nun wirklich nicht! Das Wackeln mit dem Kopf und das Schütteln der Haare nennt man "Headbangen". Stagediven ist das Springen von der Bühne in das Publikum welches dann - im Idealfall - den Springer auf Händen durch den Raum, Saal, etc... trägt. (Nicht so wie HIER: https://youtu.be/xD-J__z88gQ?t=9)

Alles klar? Und fürs nächste Mal gilt: Sei gscheit - frag Daniel :-) 
ossi1967 antwortete am :
@nasgrath: Nur damit ichs richtig verstanden habe

So etwas wäre also stage diving?

Man nannte das früher auch "si tacuisses", glaub ich. *ganzbösekicher*

 
nasgrath antwortete am :
mea culpa...
... mea MAXIMA culpa.
Geh leck is des peinlich aber ich steh drauf :-) 
ossi1967 antwortete am :
@nasgrath: Es macht einfach Spaß

Und ich geh ja davon aus, daß Du die Sache absichtlich so eingefädelt hast. Ich kenn ja Deinen vertrackten Humor. :)

Ad Anbiederung an die Metalcommunity: Nein, ich wechsel ganz sicher nicht in die metallverarbeitende Industrie und entwerfe Pommesgabeln. Aber ich muß ehrlich zugeben: Ich wipp schon gern mal mit den Füßchen zu einem flotten Schlager. Und ich schätze es, wenn man bei einem Lied eine Struktur erkennt, so etwas Einfaches wie eine Strophe und einen Refrain. (Letzterer vorzugsweise mit Melodie.) Im elendiglichen zweiten Semifinale waren diese Qualitäten rar. Die Ungarn hatten sie. Wie sie dann um 2:40 rum noch die klassische ESC-Rückung aus dem musikalischen Trickkoffer geholt haben so wie die Ohlsen Brothers bei „Fly On The Wings of Love“, wars um mein Herz geschehen. Du bist Musik! Musik, Musik … Bist meine Harmonie, Melodie, bist meine Symphonie …

 

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